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NACH DEM ENDE DES FRIEDENSWEGES VON BERLIN NACH JERUSALEM, DER GESCHICHTE UND BLUTSPUR EUROPAS UND VORDERASIENS FOLGEND – GEHT DIE FRIEDENSARBEIT WEITER – AUF DEM THERAPIEHOF – SCHECHINA - einem ganzheitlichen musik-, atem- und traumatherapeutischen Zentrum!

Montag, 2. Juli 2012

Genf





Herzliche Grüße vom Genfer See –  heute etwas länger direkt aus dem Leben – auch mit den traurigen Seiten des Weges – am Freitag in Genf – noch vor der Bat Mitzwa – suchte ich Unterkunft – 33 Grad Hitze und schwül, welche mir sehr zu schaffen machten.




Ich kam zur Lutherisch Protestantischen deutschen Gemeinde St. Madeleine – eine sehr herzliche Pfarrerin begrüßte mich – obwohl sie viel zu tun hatte – sie nahm sie sich Zeit – und fand auch einen Weg – es steht etwas frei zur Zeit – sie müsse es nur noch mit ihrem Kollegen absprechen – 2 Stunden später kam ich wieder – es war kurz vor 15 Uhr, der Pfarrer begrüßte mich lächelnd und sagte gleich – das Wochenende sei so voll – so viele Termine und sie müssten ja an die älteren Mieterinnen in den anderen Wohnungen denken – es ginge leider nicht. In 3 Jahren habe ich einiges erlebt. Ich war etwas geschockt und sehr ruhig – hatte mich ja bei dem Wetter schon gefreut – gerade wegen der Friedensmission und der Ökumene in Genf den Weg mit der katholischen und der Protestantischen Gemeinde verbinden zu können.....
So übernachtete ich wieder bei der Armee de Salut – der Salvation Army. Freundliche Mitarbeiter begrüßen dort die sozial Schwächeren Genfs. Am nächsten Tag hatte ich Pech in der orthodoxe Synagoge, weil leider eine geschlossene Bat Mitzwa war und die Moschee stand leider nur für Moslems offen – jedoch Shalom – Salam! Bis bald...einige Bilder...die Mauer der Reformation...– UNHCR – Shoa -- ...Syrien...Obdachlose - auch allgegenwärtig in einer schönen und doch auch einer reichen und aberwitzig teuren  Stadt - einer der teuersten der Welt - Genf!

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